
Galerie POLLAKS
POLLAKS ist eine Galerie für zeitgenössische Kunst und präsentiert Künstler:innen, die sich mit den kulturellen und visuellen Realitäten unserer Zeit auseinandersetzen. Gegründet in Berlin von Leila und Nikolai Pollak, bewegt sich die Galerie an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und urbanem Leben.
Mit Ausstellungen und ortsspezifischen Projekten fördert POLLAKS aufstrebende wie etablierte Künstler:innen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Skulptur und interdisziplinärer Medien.
Die Galerie versteht Kunst als lebendige Präsenz – über klassische Ausstellungsräume hinaus, hinein in den Rhythmus der Stadt. Durch Kooperationen mit Kulturorten, Hospitality-Räumen und kreativen Communities eröffnet sie neue Formen der Begegnung mit zeitgenössischer Kunst.
Verwurzelt in Berlins internationaler Kulturlandschaft schafft POLLAKS dauerhafte Verbindungen zwischen Künstler:innen, Sammler:innen und Publikum.
Die Galerie befindet sich seit Mai 2026 in Dufte auf der Kantstraße und bespielt bei uns einen eigenen Raum mit monatlich wechselnden Ausstellungen.
Bei Anfragen, melde dich bei: pollaks.art@gmail.com
Synthetic Nature von Maxim Brandt & Alexander Skorobogatov
Synthetic Nature vereint die künstlerischen Praktiken von Maxim Brandt und Alexander Skorobogatov, deren Arbeiten sich mit der Transformation von Materie, Wahrnehmung und visueller Sprache auseinandersetzen. Die Ausstellung zeigt Materialien als Träger von Erinnerung und Imagination und eröffnet einen Dialog zwischen der greifbaren Welt und konstruierten Wirklichkeiten.
Maxim Brandt arbeitet mit Alltagsgegenständen und gefundenen Materialien, die er als Träger von Erinnerung und persönlicher Geschichte versteht. Durch Malerei, Zeichnung und den Einsatz physischer Elemente verwandelt er Fragmente der Realität in Symbole, die persönliche Erfahrungen mit Natur, Zeit und menschlicher Existenz verbinden. Wiederkehrende Motive von Wäldern und Landschaften schaffen Räume, in denen die Grenzen zwischen Mensch, Tier und Umwelt verschwimmen. So verweisen seine Arbeiten zugleich auf die ökologische Verletzlichkeit unserer Welt und entwerfen eine utopische Vision von Harmonie zwischen Mensch und Natur.
Alexander Skorobogatovs künstlerische Praxis erforscht Mythos, Metamorphose und die Erschaffung imaginärer Welten. In Malerei, Skulptur und experimentellen Materialprozessen verwandelt er antike Bezüge, fantastische Figuren und organische Formen in lebendige Bildwelten, die zwischen Natur und Fiktion angesiedelt sind. Seine Arbeiten untersuchen die Instabilität jeder Form sowie die Art und Weise, wie durch Farbe, Oberfläche und Prozesse der Transformation neue Wirklichkeiten entstehen können.
